Langzeit-EKG

Gemeinschaftspraxis Wallerfangen
Hausärztliche Praxis Dres. med. Jutta Dick, Klaus Dick, Marcel Dutt u. Regina Ngobi-Dutt
Medizinische Themen
Haarausfall
Akupunktur
Chirotherapie
Durchfallerkrankungen
Ern‰hrungsmedizin
Fr¸hjahrsm¸digkeit
Fupflege
Geriatrie
Grippeimpfung
Haarausfall
Heuschnupfen
Pollenflugkalener
Impfkalender
Infektanf‰lligkeit
Kontaktlinsen beim Sport
Kreuzallergie
Lactoseintoleranz
Naturkosmetik
Nacht-/Schichtarbeit
Osteoporose
Patiententestamente
Pneumokokkenimpfung
Schwimmen
Sonnenstrahlung
Sport bei ‹bergewicht
Sport in der Krebstherapie
‹bergewicht im Alter
Vergiftungsunf‰lle
Zecken
Zeckenbiss

Haare wachsen wie sie wollen.
An der Haarwurzel beeinflussen hormonelle Reize und die Durchblutung den Wachstumsprozess.
Hier findet die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen statt. Der Zustand der Haarwurzel ist entscheidend, ob Ihnen Haare ausfallen, ob sie verstärkt nachwachsen und welche Eigenschaften sie aufweisen.
Krankhafte Stoffwechselveränderungen, Mangelernährung durch Crash-Diäten, Nikotin-, Drogen- oder Alkoholkonsum, Medikamenteneinnahme oder hormonelle Veränderungen können zu einem zeitlich begrenzten Haarausfall führen. Bei erblich bedingtem Haarausfall (der androgenetischen Alopezie) bilden sich bei Männern schon in jungen Jahren kreisförmige, kahle Stellen.
Frauen haben viel seltener mit Glatzenbildung zu kämpfen. Meist tritt vermehrter Haarausfall in oder nach den Wechseljahren auf, so dass die Haare nur schütter wirken.

Haarige Fakten:
-Das Haar wächst durchschnittlich 12 mm pro Monat
-Im Sommer und im Schlaf wächst das Haar schneller
-Zwischen dem 16. und 24. Lebensjahr wächst das Haar am schnellsten
-Ein einzelnes Haar kann bis zu sieben Jahre alt werden
-Ohne Haarschnitt würde das Haar circa 107 cm lang
-Zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr verlieren Frauen durchschnittlich 20 Prozent ihrer Haare